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K+S-Aktie: stabile Kalipreise wegen Oligopol 17.10.2012
Nomura Equity Research
London (www.aktiencheck.de) - Jean De Watteville, Jayant Dongre und James Curran, Analysten von Nomura Equity Research, stufen die Aktie von K+S (ISIN DE000KSAG888 / WKN KSAG88) unverändert mit "reduce" ein.
Im Rahmen einer Studie zur europäischen Chemiebranche werde auf ein weitgehend unverändertes makroökonomisches Szenario hingewiesen. Die Schätzungen seien weiterhin unter den Markterwartungen angesiedelt. Im Gesamtjahr dürfte das Volumen im Sektor um 0,9% abnehmen. In 2013 könnte ein Wachstum von 1% zustande kommen. Die EPS-Schätzungen seien auf Sektorebene im Durchschnitt um 1,5% nach unten korrigiert worden.
Bei K+S seien jedoch die Gewinnerwartungen je Aktie für 2012 um 7,5% auf 3,18 EUR erhöht worden und für 2013 um 7% auf 3,19 EUR. Gründe hierfür seien höhere Preise u.a. für Kali sowie ein verbesserter Mix. Höhere operative Kosten und ein schwächerer USD würden aber zu einer Reduzierung des Kursziels von 42,00 auf 38,00 EUR führen. Dank der oligopolistischen Strukturen seien die Kalipreise im dritten Quartal weitgehend stabil geblieben. Höhere Preise für Feldfrüchte und ein solider Nachfrageausblick sollten auch in 2013 stabile Preise für Düngemittel ermöglichen.
Das EBITDA im dritten Quartal werde sequenziell rückläufig bei 236 Mio. EUR erwartet. Im Vergleich zur Peer Group sehe die Bewertung unattraktiv aus.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Nomura Equity Research die K+S-Aktie weiterhin zu reduzieren. (Analyse vom 17.10.2012) (17.10.2012/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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